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15.04.2026
Blitze schlagen in ein Feld ein, während Gewitterwolken den Himmel bedecken.
Bild: Shutterstock – Mihai Simonia / ArGe Medien im ZVEH

Mit dem Frühling beginnt die Gewittersaison – und damit steigt das Risiko für Überspannungsschäden. Ein einziger Blitzeinschlag kann Maschinen lahmlegen, IT-Systeme zerstören und teure Betriebsunterbrechungen verursachen. Überspannungen können aber auch unabhängig von Gewittern auftreten, daher: Professioneller Blitz- und Überspannungsschutz ist keine Kür, sondern Pflicht.

Die E-Handwerke weisen auf das dreistufige Konzept hin:

Typ 1 (Grobschutz) am Gebäudeeintritt

Typ 2 (Mittelschutz) in den Unterverteilungen

Typ 3 (Feinschutz) direkt vor empfindlichen Endgeräten

Wer seine Elektroinstallation erweitert – etwa durch neue IT-Infrastruktur oder eine PV-Anlage – ist zur Nachrüstung nach aktuellem Normenstand verpflichtet. Wichtig: Auch Kommunikationsleitungen müssen in das Schutzkonzept einbezogen werden, um Datenverlust zu verhindern. Ergänzend empfiehlt sich ein regelmäßiger E-CHECK durch eine Elektrofachkraft. So lassen sich Brandrisiken und Betriebsunterbrechungen erheblich reduzieren.

Qualifizierte Elektrofachbetriebe analysieren den Schutzbedarf, planen die passende Lösung und installieren normkonform. Fachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: https://www.elektrohandwerk.de/fachbetriebssuche.html

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