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12.08.2021

Ein Pool im eigenen Garten – das ist zu beachten

Bei der Planung des elektrischen Anschlusses auf Sicherheit setzen

Shutterstock / Sunny Studio

Wer gerne Urlaub im eigenen Garten macht, muss nicht darauf verzichten, ins kühle Nass abzutauchen.  Ein Pool ermöglicht Badespaß für die ganze Familie ohne Zeitlimit. Wer überlegt, einen Pool zu bauen, sollte sich bei der Planung zunächst zum Standort, der Sicherheit und der Elektroinstallation einige Gedanken machen. Denn um eine möglichst angenehme Wassertemperatur zu erreichen, empfiehlt es sich, den Pool dort zu errichten, wo er der längsten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Um größere Kosten für den Anschluss an die Strom- und Wasserversorgung zu vermeiden, sollte das Schwimmbecken zudem in der Nähe vorhandener Versorgungsleitungen errichtet werden. Und genau hier kommen die Elektrohandwerke ins Spiel. Denn bei Strom in Verbindung mit Wasser ist immer ganz besondere Vorsicht geboten. Der Anschluss an die hauseigene Elektroanlage sowie die Installation dürfen daher nur von einem Elektrounternehmen vorgenommen werden, das in das Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist (NAV § 13).

Wer die Poolsaison verlängern möchte, kann dazu beispielsweise Energie von der hauseigenen Solaranlage oder einer Wärmepumpe nutzen. Auch hier gilt: Die Elektroinstallation darf nur durch eine Elektro-Fachkraft erfolgen. Einen Innungsfachbetrieb zu beauftragen, macht aber noch aus einem anderen Grund Sinn: Dann etwa, wenn es darum geht, Beleuchtungsszenarien für Garten und Pool gleich mit zu planen, um den Badespaß noch schöner zu gestalten.

Qualifizierte Fachbetriebe aus der Elektro-Innung sind ganz einfach über die Fachbetriebssuche der Elektrohandwerke zu finden: www.elektrobetrieb-finden.de.

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