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11.05.2022

Einen kühlen Kopf bewahren

Auch bei 30 Grad im Sommer zu Hause wohl fühlen

E-Zubi steuert mit Tablet die Jalousien
Bild: ArGe Medien im ZVEH

Der Sommer steht kurz bevor. Auch dieses Jahr erwarten Meteorologen wieder hohe Temperaturen. Hitze im Eigenheim oder in der Dachgeschosswohnung wird sehr schnell unerträglich, auch wenn viele Arbeitnehmer tagsüber in die Büros zurückkehren können.

Schon kleine Tricks, wie das Aufhängen von feuchten Bettlacken vor den Fenstern oder das Stoßlüften frühmorgens und spätabends, führen zu einer schnellen Absenkung der Innentemperatur. Doch sind dies nur kurzfristige Maßnahmen. Langfristig hingegen lohnt sich die Aufrüstung mit einer klassischen Klimaanlage, einer Wärmepumpe mit Kühlfunktion oder einer Rollladenautomation.

Letztere ist eine kostengünstige und energiesparende Alternative zur professionellen Klimaanlage. Als Bestandteil des Smart Home lassen sich entweder Uhrzeiten festlegen, zu denen die Rollläden sich schließen und öffnen. So fahren die Rollläden etwa nach dem morgendlichen Lüften herunter und die kühle Luft bleibt bis zum Abend im Wohnraum bestehen. Eine alternative Integration als Smart-Home-Element ist der Einbau von einem Rollladenmotor, kombiniert mit einem Sonnensensor. Dieser misst die Helligkeit der Sonneneinstrahlung und gibt beim Überschreiten eines festgelegten Grenzwertes das Signal an den Motor weiter, sodass die Rollläden sich bei starker Einstrahlung automatisch schließen und Schatten schaffen.

Zudem ist eine Wärmepumpe mit Kühlfunktion ein Gewinn sowohl für den kalten Winter als auch den heißen Sommer. Durch verschiedene Technologien können moderne Wärmepumpen-Modelle mithilfe des Erdreichs bzw. Grundwassers das Zuhause auch kühlen.

Der passende Fachbetrieb der Elektroinnung leistet Beratung, Installation und Wartung verschiedenster Technologien zur Raumklimatisierung. Dieser ist zu finden unter www.elektrobetrieb-finden.de.