Ihre Experten für Energie,Elektronik und IT

22.03.2021

Einen Technikraum planen – das muss beachtet werden

Der Technikraum bietet als moderne Alternative zum Keller Platz für die Haustechnik

Elektrofachmann vor Schaltkasten mit Wärmebildkamera (3)
Im Technikraum sollte die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit aller Komponenten immer sichergestellt werden

Bild: ArGe Medien im ZVEH

Wohin mit Warmwasserspeicher, Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Energiespeicher und Smart-Home-System, wenn kein Keller zur Verfügung steht? Die Lösung für ein modernes Eigenheim ist der Technikraum als Alternative zum Keller. Gut organisierte Technikräume benötigen zwar ausreichend, jedoch nicht übermäßig viel Platz. Durch die geschickte Einrichtung verbinden sie die Haustechnik mit der notwendigen Hauswirtschaft und verwandeln so den Raum in einen praktischen Dreh- und Angelpunkt im Haushalt. Von hier aus werden die wichtigsten Funktionen im Haus gesteuert. Ob das nun die Photovoltaikanlage auf dem Dach ist, die Wärmepumpe, das Energie- und Lademanagement, die Einbruchmeldeanlage, das Smart-Home-System oder die Beleuchtung. Wo so viel Technik aufeinander trifft, sollte die Sicherheit auf keinen Fall zu kurz kommen. Dafür sind Schutzkomponenten wie der Überspannungsableiter, FI-Schutzschalter und Leitungsschutzschalter unverzichtbar. Damit alles reibungslos funktioniert, sollte zudem alle vier Jahre ein professioneller E-CHECK durchgeführt werden: Dabei wird von einem qualifizierten Innungsfachbetrieb die Sicherheit und Effizienz aller Komponenten überprüft und mit einer Plakette zertifiziert.

Für eine ausführliche Beratung und die Planung ihres Technikraums sollten sich Interessierte an eine Fachhandwerkerin oder einen Fachhandwerker wenden. Qualifizierte Innungsfachbetriebe führen auch den E-CHECK durch und sind zu finden unter: www.elektrohandwerk.de/fachbetriebssuche

Jetzt einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden ...

Zur Fachbetriebssuche

Abonnieren Sie hier unseren Newsletter mit aktuellen Informationen des Elektrohandwerks.