13.10.2022

Generationenübergreifendes Wohnen

Smart Health unterstützt Menschen dort, wo sie es brauchen

Älteres Ehepaar schaut auf Laptop
Bild: Shutterstock – wavebreakmedia / ArGe Medien im ZVEH

Immer mehr Menschen werden immer älter. Diese Entwicklung zeichnet sich hierzulande seit Jahren ab. Damit einher gehen auch veränderte Bedürfnisse, denn ältere Generationen möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben, ohne an Lebensqualität einzubüßen. Wohnungen und Häuser können mit der Zeit diesen Bedürfnissen entgegenstehen. Hindernisse und Barrieren entstehen, die im jungen Alter noch keine sind. Modernste Gebäude- und Kommunikationstechnik kann hier einen wesentlichen Beitrag dazu beitragen, dass das Zuhause generationsübergreifend und altersgerecht aufgerüstet wird. Das Stichwort ist „Ambient Assisted Living“ (AAL), bzw. Smart Health.

Hilfreich sind automatisierte Rollladenschaltungen und Fenster, die sich über leichte Steuerungsgeräte öffnen und schließen lassen. Auch Sensorfußböden und ein „Inaktivitätsmonitoring“, das automatisch einen Hilferuf absetzt, wenn es registriert, dass sich eine Person lange ohne Bewegung an einem Ort in der Wohnung aufhält, sind sinnvolle smarte Applikationen. Die Fachbetriebe des E-Handwerks kennen sich mit den Installationsmöglichkeiten aus. Der passende Betrieb ist zu finden unter www.elektrobetrieb-finden.de.

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