02.11.2022

Jetzt Ladestationen für Elektrofahrzeuge installieren

Ladeinfrastruktur ausbauen und Förderung erhalten

Kundin hält die Kundenkarte an die Ladestation
Quelle: ArGe Medien im ZVEH

Bild: ArGe Medien im ZVEH

Das Thema Nachhaltigkeit hat sich im Laufe der letzten Jahre sowohl im gesellschaftlichen, als auch im beruflichen Leben zu einem der größten Innovationstreiber entwickelt. Auch die Automobilindustrie entwickelt sich immer weiter fort. Immer mehr Elektrofahrzeuge sind auf dem Markt und für diese bedarf es eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur.

Noch bis Ende des Jahres fördert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit bis zu 900 Euro neue nicht-öffentliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge von Unternehmen auf dem Betriebshof oder Mitarbeiterparkplätzen. Mit dem Zuschuss wird der Erwerb und die Errichtung von neuen Ladestationen an nicht öffentlich zugänglichen Stellplätzen, von Elektrofahrzeugen der unternehmenseigenen Fahrzeugflotte, von gewerblich genutzten Carsharing-Fahrzeugen und von Elektrofahrzeugen der Beschäftigten eines Unternehmens gefördert. Dies ist nicht nur attraktiv für Arbeitnehmer, welche so jederzeit ihr E-Auto während der Arbeitszeit laden können, sondern zahlt auch auf das Umweltkonto des Unternehmens ein, was zu einem umweltbewussten Image beiträgt.

Gefördert werden können alle Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler/innen, Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie gemeinnützige Organisationen. Der Investitionszuschuss beträgt maximal 900 Euro für jeden Ladepunkt, maximal 45.000 Euro je Standort bzw. Investitionsadresse.

Der Elektrofachbetrieb kennt sich mit der Installation sowie Fördermöglichkeiten im Bereich E-Mobilität aus. Interessierte Unternehmen finden den passenden Fachbetrieb vor Ort unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Mehr Informationen zu der Förderung: www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen

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