E-Handwerke helfen bei der Umrüstung auf LED und erschließen Einsparpotenziale.
Die nächste Stufe des Lampenverbots ist eingetreten: Seit Ende 2025 dürfen weitere Leuchtstofflampen-Typen wie Natriumdampf-Hochdrucklampen nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Für Unternehmen verschärft sich die Situation deutlich – doch die Umrüstung rechnet sich.
Seit dem Produktionsstopp der T5- und T8-Leuchtstofflampen im August 2023 sind die Lagerbestände mittlerweile stark geschrumpft, Verfügbarkeit und Preise verschlechtern sich kontinuierlich. 2026 folgen weitere Verbote für Halogenphosphat-Leuchtstofflampen und Kompaktleuchtstofflampen. Unternehmen, die jetzt nicht handeln, riskieren Versorgungsengpässe und teure Notlösungen.
Der Wechsel zu LED-Technologie senkt den Energieverbrauch drastisch. Mit Lichtmanagement und professioneller Planung sind Einsparungen von bis zu 85 Prozent möglich. Hinzu kommen längere Wartungsintervalle, höhere Lichtqualität und verbesserte CO₂-Bilanz – wichtige Faktoren für ESG-Reporting.
Von Retrofit-Lampen über Umrüstkits bis Neukonzeption: Die Lösungen sind vielfältig. Dabei ist die fachgerechte Umrüstung unter Beachtung der CE-Kennzeichnung und weiterer rechtlicher Aspekte entscheidend. Qualifizierte Elektrofachbetriebe unterstützen von Bestandsaufnahme bis Installation und erschließen Fördermöglichkeiten. Fachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: https://www.elektrohandwerk.de/fachbetriebssuche.html