Elektrofachbetriebe planen Lichtkonzepte, die für gute Stimmung sorgen und mit LED-Technik helfen können, Stromkosten zu senken
Wenn es draußen früh dunkel wird, macht sich bei vielen Menschen der sogenannte Winterblues bemerkbar. Am besten jetzt schon mit einem durchdachten Lichtkonzept gegensteuern!
Tagsüber hilft viel Tageslicht oder künstliches Licht mit kühler, aktivierender Farbtemperatur, um wach und konzentriert zu bleiben. Am Abend darf das Licht wärmer und gedimmt werden. Sogenannte Human-Centric-Lighting-Konzepte orientieren sich an diesem natürlichen Tagesrhythmus und passen Helligkeit sowie Farbtemperatur automatisch an.
Möglich macht das vernetzte Beleuchtung: Über ein Smart-Home-System lassen sich Lichtquellen im ganzen Haus per App oder Sprachbefehl steuern. Vorprogrammierte Routinen wecken morgens sanft mit heller werdendem Licht und drehen abends die Beleuchtung automatisch herunter.
Und man kann Strom sparen: Energieeffiziente LED-Lampen erzeugen die gleiche Lichtmenge wie klassische Glühlampen, benötigen aber weniger Strom und senken die Stromkosten für die Beleuchtung laut Umweltbundesamt um bis zu 80 Prozent gegenüber Glühlampen. Mit Präsenz- und Bewegungsmeldern an den richtigen Stellen, die das Licht nur bei Bedarf einschalten, können Hausbewohner zusätzlich Stromkosten für die Beleuchtung einsparen.
Die Elektrofachbetriebe der Innung beraten zu passenden Leuchtmitteln und smarter Vernetzung. Betriebe in der Nähe finden Interessierte unter www.elektrobetrieb-finden.de