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26.02.2021

Mobiles Arbeiten und Remote Work

Was muss bei der Planung der Elektroinstallation beachtet werden?

Kundin bedient das Tablet am Tresen (5)
Mobiles Arbeiten bietet viele Vorteile, allerdings muss auch bei der Elektroinstallation einiges beachtet werden

Bild: ArGe Medien im ZVEH

Schon vor der Corona-Krise zeichnete sich der Trend zum ortsunabhängigen Arbeiten ab – nun beschleunigt die Pandemie den Trend zum mobilen Arbeiten. Die damit verbundene Flexibilität bietet viele Vorteile: Viele Daheimarbeitende schätzen es, morgens am Küchentisch bei einer Tasse Kaffee die ersten Mails zu lesen und sich später frei in der Wohnung den Arbeitsplatz mit dem besten Lichteinfall auszusuchen. Damit mobiles Arbeiten in den verschiedenen Zimmern des Zuhauses aber auch problemlos möglich ist, müssen die entsprechenden Voraussetzungen gegeben sein. Das betrifft vor allem die Elektroinstallation. Wer sich Homeoffice und mobiles Arbeiten langfristig vorstellen kann, sollte bei einer anstehenden Modernisierung des Hauses oder bei einem Neubau entsprechend planen und dabei die Hilfe eines Elektroinnungsfachbetriebs in Anspruch nehmen. So ist sichergestellt, dass in jedem Raum eine ausreichende Anzahl an Steckdosen, Schaltern und Kommunikationsanschlüssen vorhanden ist. Auch für Smart-Home-Lösungen, die mit individuellen Homeoffice-Szenen für die Remote-Arbeit noch angenehmer gestalten, sollte die entsprechende Elektroinstallation vorgesehen werden. Um für die Planung des mobilen Arbeitsplatzes einen Elektrofachbetrieb in der Nähe zu finden, gibt es die Fachbetriebssuche des ZVEH: https://www.zveh.de/fachbetriebssuche.html

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