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02.03.2018

Stromverbrauch auf den Prüfstand stellen

So lassen sich beim Frühjahrsputz ganz einfach Energiefresser enttarnen.

Bild: Shutterstock – sdecoret / ArGe Medien im ZVEH

Schon mit kleinen Änderungen im Nutzerverhalten lassen sich im Haushalt effizient Kosten einsparen. So lohnt es sich beispielsweise im Rahmen des Frühjahrsputzes auch ältere Elektrogeräte unter die Lupe zu nehmen und mit einem Strommessgerät zu überprüfen. Häufig stellen sich veraltete Geräte als echte Energiefresser heraus.

Ein Strommessgerät wird wie ein Verlängerungskabel zwischen das zu testende Gerät und die Steckdose gesteckt und zeigt auf dem Display den Verbrauch in kWh (Kilowattstunde) an, der sich auf den Jahresverbrauch hochrechnen lässt. Stellt sich beim Messen heraus, dass der Verbrauch extrem hoch ist, lohnt sich die Investition in ein neues Gerät. Gerade bei einem Kühlschrank oder Gefriergerät macht sich das schnell bezahlt, da diese das ganze Jahr über 24 Stunden täglich in Betrieb sind. Durch den Austausch des alten Energiefressers gegen ein effizientes Neugerät lassen sich leicht bis zu 70 Prozent Strom sparen. Bei einem Neukauf sollten Verbraucher unbedingt auf das Energielabel achten.

Ein Strommessgerät muss man nicht unbedingt kaufen, es lässt sich auch über die meisten Energieversorger oder den Energieeffizienz-Fachbetrieb ausleihen. Einen Fachbetrieb in ihrer Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.

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