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29.03.2018

Ein vernetztes Zuhause denkt mit

So lassen sich mit Smart-Home-Systemen die Energiekosten senken

Bild: Shutterstock – zhu difeng / ArGe Medien im ZVEH

Jede Kilowattstunde Strom und jeder Tropfen Wasser, die nicht verbraucht werden, sind ein Gewinn. Nicht nur auf dem eigenen Konto, sondern auch dem des Umweltschutzes. Ein cleveres Energiemanagement zahlt sich daher aus und lässt sich mit einem Smart-Home-System optimieren. Einmal vernetzt, spielen alle Systeme perfekt zusammen.

Ein Smart-Home-System kann enorm dabei helfen, das Zuhause nach ökologischen Gesichtspunkten intelligenter zu steuern.  Nutzen Sie alternative Energiequellen wie Solarstrom und installieren eine Photovoltaik-Anlage. Wer den eigens produzierten Strom selber nutzen möchte, kann diesen beispielsweise durch die Installation eines Energiemanagementsystems mit Speicherbatterien und Wärmepumpen im Haus oder durch die Installation eine Ladesäule für das Laden des Elektroautos nutzen. Über ein Touchpanel oder ein Smartphone kann die Heizung und Raumtemperatur dann gradgenau gesteuert und überwacht werden – für mehr Komfort und weniger Heizkosten.

Ganz entscheidend bei einem Smart-Home-System: eine kompetente Beratung durch den Elektro-Innungsfachbetrieb. Nur so kann sichergestellt werden, dass die gewünschten Einsparungen auch erreicht werden. Einen qualifizierten Elektro-Innungsfachbetrieb finden Interessierte in ihrer Nähe unter www.elektrobetrieb-finden.de.

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