Ihre Experten für Energie,Elektronik und IT

01.10.2018

Mehr Effizienz im Betrieb durch neue Heizungsanlagen

Mit Wärmepumpen und alternativen Heizmethoden umweltschonend und effizient heizen

Bild: ArGe Medien im ZVEH

Die Erzeugung von Wärme ist oft für über 50 Prozent des betrieblichen Energieverbrauchs verantwortlich. Damit ist die Wärmeerzeugung auch ein hoher Kostenfaktor, der allerdings einige Einsparpotenziale bietet. Wer im Betrieb über eine Nachrüstung nachdenkt, ist mit einer Heizungs-Wärmepumpe gut beraten. Diese ist eine effiziente und zukunftsfähige Alternative zu konventionellen Heizungen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Die Wärmepumpe arbeitet wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Sie nutzt die gespeicherte Wärmeenergie der Umgebung, erhöht sie weiter auf bis zu 55 Grad und machen die Energie so für die Heizung nutzbar. Bei diesem Vorgang werden rund drei Viertel der Energie aus dem Erdreich, Grundwasser oder der Luft gewonnen. Weil sie vor Ort emissionsfrei arbeitet und in der Kombination mit Öko-Strom sogar vollständig mit regenerativen Energien betrieben werden kann, ist die Wärmepumpe ein idealer Einstieg in eine erneuerbare Energieversorgung. Besonders in größeren Gebäuden wie einem Betrieb rentiert sich die Nutzung regenerativer Energiequellen.

Weitere alternative Heizmethoden sind Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK), die ihre Primärenergie aus Öl, Kohle und Gas nutzen und damit Strom und Wärme erzeugen. Durch ihren enorm hohen Wirkungsgrad sind sie ideal für Betriebe, die ganzjährig einen hohen Energiebedarf haben. Für fast alle regenerativen Heiztechnologien gibt es attraktive Förderprogramme. Bei der Planung einer neuen Heizungsanlage berät der qualifizierte Innungsfachbetrieb, zu finden über die Fachbetriebssuche www.elektrobetrieb-finden.de

Jetzt einen Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden ...

Zur Fachbetriebssuche

Abonnieren Sie hier unseren Newsletter mit aktuellen Informationen des Elektrohandwerks.