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01.03.2019

Auf Qualität setzen und E-Autos zuhause sicher laden

ZVEH und ADAC überprüfen die Sicherheit und Qualität von Ladestationen

Bild: ArGe Medien im ZVEH

Wer mit dem Kauf eines Elektrofahrzeugs liebäugelt, steht bald auch vor der Frage, wo das E-Auto aufgeladen werden soll. Inzwischen sind heimische Ladestationen verstärkt auf dem Vormarsch, da sie ein flexibles Aufladen ermöglichen. Allerdings zeigt ein aktueller Test des ADAC in Kooperation mit dem ZVEH, dass es bei den Ladestationen oder Wallboxen erhebliche Unterschiede gibt, die sich auf Qualität und Sicherheit auswirken. So ist bei günstigeren Wallboxen oftmals keine Fehlerstromschutzeinrichtung (RCD) vom Typ B eingebaut, was später in der Kundenanlage kostenintensiv nachgerüstet werden muss. Einige der getesteten Wallboxen zeigten sogar Auffälligkeiten, die zu einer Gefahr für den Benutzer werden können.

Es lohnt sich also, bei der Auswahl einer Wallbox nicht das günstigste Modell zu nehmen und bei der Auswahl und Installation unbedingt den Rat eines Fachmanns der Elektro-Innung einzuholen. Vor der Installation einer Ladestation sollte die elektrische Anlage des Hauses von einem E-Mobilität Fachbetrieb mithilfe des E-CHECK geprüft werden. Ein E-Mobilität Fachbetrieb ist für alle Fragen rund um das Thema Elektromobilität qualifiziert und kann daher bei der Planung und Installation mit Rat und Tat zur Seite stehen. E-Mobilität Fachbetriebe in ihrer Nähe finden Interessierte unter www.elektrobetrieb-finden.de.

Die Testergebnisse der Wallboxen wurden im Dezember 2018 in der ADAC Motorwelt und unter www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/tests/wallbox veröffentlicht.

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