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01.03.2019

Clevere Lichtplanung: Das können die schlauen Lampen

Mit smarten Beleuchtungskonzepten wird es auf Kommando gemütlich

Bild: Shutterstock – alexandre zveiger / ArGe Medien im ZVEH

Smarte Glühbirnen erobern die Haushalte: Viele Hersteller bieten inzwischen Lampen an, die per Smartphone, Tablet, Funkschalter oder einem smarten Sprachassistenten gesteuert werden können. Dabei können die Helligkeit oder die Farbwerte der smarten Lampen je nach Stimmung oder Tageszeit individuell eingestellt werden. So können bestimmte Szenen einprogrammiert werden, die den Nutzer durch den Tag begleiten. Morgens wird man zum Beispiel von heller werdendem Licht geweckt, als würde gerade die Sonne aufgehen. Das Aufwachen wird dadurch wesentlich leichter und entspannter.

Neben Komfortaspekten bieten smarte Beleuchtungen auch Vorteile in Hinblick auf die Sicherheit. Verschiedene Warnsignale lassen sich über automatisierte Beleuchtungskonzepte realisieren, was eine gute Alternative für hörgeschädigte Bewohner bietet. Eine Anwesenheitssimulation suggeriert potenziellen Einbrechern durch zufälliges und abwechslungsreiches Aktivieren von Beleuchtung, es sei jemand im Haus.

Besonders komfortabel und kosteneffizient wird ein solches Beleuchtungskonzept, wenn es mit verschiedenen Sensoren und einer Sonnenschutzautomatik intelligent vernetzt ist. Dämmert es draußen, passt sich die Beleuchtung dann automatisch an und wird wieder heruntergeregelt, sobald es draußen heller wird. Bei Sonneneinstrahlung können Jalousien automatisch geschlossen werden. Die Lichtplanung und Installation sollte durch den qualifizierten Innungsfachbetrieb erfolgen. Einen Fachbetrieb in ihrer Nähe finden Interessierte unter www.elektrobetrieb-finden.de.

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