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01.04.2019

Das Raumklima smart im Griff behalten

Optimales Raumklima sorgt für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

© Hager

Jeder kennt die Symptome, kaum jemand die Ursache: In geschlossenen Räumen treten häufig Kopfschmerzen, Müdigkeit oder sogar Schwindel auf, wenn der Sauerstoffgehalt zu stark sinkt. Zu hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt außerdem Schimmel und Bakterienwachstum.  Smarte Gadgets analysieren das Raumklima und helfen, den CO2-Anteil sowie den Luftfeuchtigkeitsgehalt zu optimieren. Als Sofortmaßnahme hilft ein kurzes Stoßlüften über den Tag verteilt. Wer viel unterwegs ist und keine Zeit hat, dreimal am Tag zu lüften, kann auch eine zentrale Belüftungsanlage als Nachrüstlösung einbauen lassen. Zusätzlich helfen oft automatische Jalousien- oder Rollladensteuerungen dabei, das Innenraumklima vor zu viel Wärme zu schützen.

Vor allem in Stadtwohnungen oder auch zur Pollenzeit verbessert das Öffnen der Fenster nicht unbedingt das Raumklima. Um Feinstaub, Krankheitserreger oder Allergene aus der Raumluft zu filtern, sind Luftreiniger optimal. Auch hier gibt es bereits viele smarte Geräte, die sich ganz einfach per Smartphone steuern und überwachen lassen. Wer auf ein Smart Home System setzt, kann alle Aspekte, die für ein gesundes Raumklima sorgen, automatisieren und braucht nur noch selten eingreifen. Bei der Installation berät ein qualifizierter Innungsfachbetrieb, den Interessierte unter www.elektrofachbetriebe.org finden können.

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