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22.01.2020

Guter Vorsatz: So klappt es mit dem Sparen im neuen Jahr

Trotz Rekordstrompreisen 2020 langfristig Energie sparen

Bild: Shutterstock – Andrey_Popov / ArGe Medien im ZVEH

In diesem Jahr fallen die Preiserhöhungen bei Stromversorgern besonders hoch aus – rund fünf Prozent mehr werden im Durchschnitt fällig. Gründe für die Preiserhöhung sind unter anderem die steigenden EEG-Umlagen und höhere Netzkosten. Wer Kosten sparen und dabei auch etwas für die Umwelt tun möchte, beginnt das Jahr mit einem guten Vorsatz: langfristig Energie sparen.

Um Stromfresser im Haushalt zu entlarven sollte man zunächst ältere Elektrogeräte mit einem Strommessgerät überprüfen. Gerade bei veralteten Kühlschränken oder Gefriergeräten lohnt sich der Austausch gegen ein Neugerät, da diese das ganze Jahr über 24 Stunden in Betrieb sind. Bei einem Neukauf sollten Verbraucher unbedingt auf das Energielabel achten.  Auch ein cleveres Energiemanagement mit einem Smart-Home-System hilft einige Kosten einzusparen und sorgt gleichzeitig für einen Komfortgewinn. Durch die Vernetzung von Heizung, Beleuchtung und Elektrogeräten können Nutzer über eine App den Energieverbrauch jederzeit im Blick behalten und alle Elemente von unterwegs aus steuern. Nach dem Verlassen der Wohnung noch die Heizung herunterregeln oder das Licht ausschalten, ist dann kein Problem mehr.

Neben smarten Systemen gibt es auch weitere einfache Tricks, im Alltag Energie zu sparen: Beim Waschen und Geschirrspülen die Eco-Funktion der Geräte nutzen und Fernseher oder Computer ganz ausschalten, statt den Stand-by-Modus zu verwenden sind kleine Handgriffe, die dennoch einen großen Unterschied machen.

Wer seine guten Vorsätze in die Tat umsetzen möchte, findet bei den Elektroinnungs-Fachbetrieben Unterstützung: Die Betriebe helfen, Energiefresser aufzudecken und beraten zu Alternativen. Interessierte finden unter www.elektrobetrieb-finden.de qualifizierte Innungsfachbetriebe in ihrer Nähe.

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