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25.10.2021

Sicherheit und Einbruchschutz im Gewerbe

Professionelle elektronische Sicherung von Gebäuden durch die Fachbetriebe des E-Handwerks

IT-Fachmann zeigt Kunden die Alarmanlage (1)
Bild: ArGe Medien im ZVEH

Ob Juweliergeschäft, Lagerhalle oder Großraumbüro – wenn Einbrecher ihr Werk vollbracht haben, sind Schrecken und Schaden groß. Dementsprechend sollten Unternehmer und Inhaber neben der mechanischen Sicherung eines Gebäudes vor allem für ausgeklügelten und modernen elektronischen Schutz sorgen. Die sogenannten Überfall- oder Einbruchmeldeanlagen (ÜMA/EMA) bieten für Gewerbetreibende einen wichtigen Schutz vor Diebstahl und Vandalismus.

Je früher eine Anlage einen Einbruchsversuch meldet, desto größer ist die Chance den Einbruch zu verhindern und hohen Schaden zu vermeiden. Etwa, wenn der Täter die vorhandenen mechanischen Sicherheitsbarrieren wie Türen oder Fenster noch nicht überwunden hat. Es bietet sich eine Kombination aus Außenhautüberwachung (äußere Zugänge) und Fallenüberwachung (für Einbrecher interessante Bereiche) an. Auch sollte man vorab die Forderungen der jeweiligen Versicherung und bei Förderung durch die KfW alle Details berücksichtigen. Denn diese machen genaue Vorgaben, welche Anlagen und Produkte (nach DIN VDE V 0826-1) eingebaut werden müssen, und achten beim Einbau darauf, dass es sich um zertifizierte Errichter-Fachbetriebe (nach DIN 16763) handelt.

Gewerbetreibende, die sich wirkungsvoll vor Einbrüchen schützen wollen, sollten also auf die Hilfe von Profis setzen. Die Fachkräfte der E-Handwerke beantworten als Experten alle Fragen zur Planung und zum Einbau von wirkungsvollen Schutzmaßnahmen: www.elektrobetrieb-finden.de

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