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17.04.2020

So klappt es mit der Altbausanierung

Mehr Sicherheit durch Modernisierung der Elektroinstallation

Bei der Altbausanierung sollte die fachgerechte Modernisierung der Elektroinstallation an erster Stelle stehen.

Bild: ArGe Medien im ZVEH

Altbauten haben mit ihren hohen Decken und alten Holzböden einen ganz besonderen Charme. Hohe Heizkosten und eine veraltete Elektroinstallation werden allerdings schnell zum Problem für die Bewohnerinnen und Bewohner. Durch eine umfassende Sanierung werden die Häuser energieeffizienter und komfortabler, während gleichzeitig der typische Altbaucharme erhalten bleibt.

Bei der Altbausanierung sollte die Modernisierung der Elektroinstallation an erster Stelle stehen. Die elektrische Anlage unterliegt wie alle technischen Systeme einem gewissen Verschleiß und hat meist nach 30 Jahren oder spätestens nach 40 Jahren ausgedient. Eine elektrische Anlage, die am Ende ihrer Lebensdauer angekommen ist, ist den heutigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Anzahl der vorhandenen Steckdosen ist für die moderne Mediennutzung häufig zu gering. Zu viele Elektrogeräte an einem Stromkreis führen zu Überlastungen und können gefährliche Schwelbrände auslösen. In Altbauten sind zudem lebensrettende Schutzleiter und Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) nicht vorhanden und sollten nachgerüstet werden. 

Bei der Altbausanierung sollte auf die umfassende Beratung und Unterstützung der Fachleute der E-Handwerke gesetzt werden. Einen Innungsfachbetrieb in ihrer Nähe finden Interessierte im Internet unter www.elektrobetrieb-finden.de.

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