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20.04.2026
Bild: ArGe Medien im ZVEH

Erneuerbare Energien gewinnen auch im privaten Haushalt an Bedeutung. Wer seine eigene Energiewende anpacken will, kann auf eine Photovoltaikanlage setzen - kombiniert mit einem Stromspeicher. So lässt sich der Eigenverbrauchsanteil steigern und die Abhängigkeit vom öffentlichen Netz reduzieren.

Selbst erzeugter Solarstrom ist deutlich günstiger als Netzstrom: Die Stromgestehungskosten von Photovoltaikanlagen liegen laut Fraunhofer ISE (Studie 07/2024) je nach Anlagentyp und Sonneneinstrahlung zwischen 4,1 und 14,4 Cent pro Kilowattstunde. Je höher der Eigenverbrauchsanteil, desto schneller amortisiert sich die Anlage.

Der entscheidende Vorteil eines Stromspeichers: Wer tagsüber Solarstrom erzeugt, kann ihn abends und nachts selbst verbrauchen - auch wenn die Sonne längst untergegangen ist. Das verringert den Zukauf aus dem Netz und kann so die Energiekosten senken.

Wer noch einen Schritt weiter gehen will, kombiniert Photovoltaik und Speicher mit einem intelligenten Energiemanagementsystem.Dieses steuert den Verbrauch automatisch, zum Beispiel unter Einbeziehung von Wetterdaten für das Speicherladen. So lässt sich der Anteil des selbst genutzten Solarstroms weiter erhöhen.

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