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04.12.2025
Das Bild zeigt E-Handwerker bei der Beratung neben Ladesäule.
Bild: ArGe Medien im ZVEH

Mit sinkenden Temperaturen steigt der Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen. Lithium-Ionen-Akkus verlieren bei Kälte an Leistungsfähigkeit, die Reichweite kann um bis zu 30 Prozent sinken. Für Unternehmen mit E-Auto-Fuhrparks bedeutet das: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Ladeinfrastruktur winterfest zu machen.

Entscheidend ist eine geschützte Installation der Wallboxen. Moderne Ladestationen mit ausreichender Schutzklasse – idealerweise IP54 oder höher – trotzen Minusgraden und Feuchtigkeit. Noch wichtiger: die richtige Ladestrategie. Fahrzeuge sollten nach Möglichkeit in überdachten oder windgeschützten Bereichen laden. Wer die Vorkonditionierung der Akkus nutzt – also das Vorheizen während des Ladevorgangs – schont die Batterie und maximiert die Reichweite.

Für Firmenchefs lohnt sich auch ein Blick auf intelligente Lademanagementsysteme. Sie verteilen die verfügbare elektrische Leistung optimal auf mehrere Fahrzeuge und verhindern Lastspitzen. So laden Mitarbeiter effizient, ohne das Stromnetz zu überlasten.

Die Elektrohandwerke beraten Unternehmen individuell zu winterfesten Ladelösungen, prüfen bestehende Anlagen und planen bedarfsgerechte Erweiterungen. Mit dem E-CHECK E-Mobilität sorgen E-Mobilität Fachbetriebe für sichere und effiziente Ladeinfrastruktur – auch bei Minusgraden.

Passende Betriebe sind hier zu finden: https://www.elektrohandwerk.de/fachbetriebssuche.html

Mehr Informationen zum E-CHECK E-Mobilität: https://www.elektrohandwerk.de/gewerbe/themen/e-check/e-check-e-mobilitaet.html

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